Was ist Seelsorge?

Anderen beistehen, sich in sie einfühlen, ihre Freuden und Nöte mittragen

Wer miteinander spricht, auf den anderen aufmerksam wird, ihn ermutigt, stützt und stärkt, leistet bereits Seelsorge. Gespräche helfen, sortieren, klären, geben Perspektiven. Das ist eine Dimension von Seelsorge. Doch was ist Seelsorge genau? Vor welchen Herausforderungen steht Seelsorge in einer Stadt wie Düsseldorf? Welche Formen hat sie? Welche Themen? Welche stärkende Dynamik kann sie in unserem Leben entwickeln?

Antworten auf die Frage nach der Seelsorge möchte Ihnen diese Internetseite geben. Sie erhalten Einblicke, wie Seelsorge in Gemeinden, im Krankenhaus, in der Notfallseelsorge, in der Telefonseelsorge und in anderen Feldern geschieht und welche hilfreiche und positive Kraft sie entfalten kann.

Vieles in der Seelsorge geschieht durch Pfarrerinnen und Pfarrer. Aber auch das Ehrenamt ist ein gewichtiger Bestandteil der Seelsorge in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Auch darüber lesen Sie etwas.

Gleichzeitig finden Sie Hinweise, wohin Sie sich wenden können, wenn Sie selbst einmal mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger sprechen möchten.

Seelsorge als Angebot für alle, die diese Begleitung wünschen, gehört zum christlichen Glauben dazu. Seelsorgende unterstützen Menschen in schwierigen Zeiten und in Lebenskrisen. Sie helfen, wichtige Kraftquellen zu entdecken, die uns in unserem Leben stärken und sind auch für diejenigen da, die ihr Lebensglück kaum fassen können.

 

„Zoff im Job, Knatsch in der Beziehung, isoliert, allein, Mist gebaut? Wir helfen. Erfahrene Seelsorgerinnen und Seelsorger kümmern sich um Menschen in schwierigen Situationen und bieten ihnen sinnstiftende Beratung.“ So beschreiben die Reformierte und die Katholische Kirche in der Schweiz ihr Seelsorgeangebot im Internet. Und das trifft gut, was mit dem Wortsinn „Sorge für die Seele“ gemeint ist.

Ursprünglich kümmerten sich in der Seelsorge Geistliche um das Seelenheil ihrer Gläubigen, die von Angst vor dem Fegefeuer geplagt waren und sprachen sie nach Reue und Buße frei von ihren Sünden.
Bis heute ist Seelsorge in der Regel ein Gespräch im kirchlichen Zusammenhang. Wobei sich die Fragen, Ängste und Nöte von Menschen wandeln und heute andere sind als im Mittelalter. Meist handelt es sich um ein persönliches Gespräch unter vier Augen, in dem Menschen ihre Sorgen und Nöte vortragen und Lebens- oder Glaubenshilfe erfahren.

Seelsorge kann nicht nur von Gläubigen, sondern von jedem Menschen in Anspruch genommen werden. Sie geschieht jedoch auf der Basis des christlichen Menschenbildes. Der Mensch wird als von Gott geliebtes Geschöpf gesehen, das in Beziehung zu Gott steht im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus. Und das von daher seine unverlierbare Würde bekommt.

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Seelsorgewoche – vom 4. bis zum 16. März 2016 gibt es täglich Einblicke in das Tun der Seelsorge. Mit Gesprächsabenden, Diskussionen, meditativen Angeboten, mit Ausstellungen und Musik

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„Haben Sie mal Zeit für mich?“

Ein flüchtiger Moment, ein intensives Gespräch, eine längere Begleitung – Seelsorge im Stadtteil und der Kirchengemeinde

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Vormittags bin ich Seelsorgerin

Seit 16 Jahren besucht Hannelore Huttenlocher ehrenamtlich Patientinnen und Patienten im Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie

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liebevolle Haltung
Eine aufmerksame, liebevolle Haltung lernen

Ehrenamtliche werden als Seelsorgende ausgebildet

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Charlotte hatte nur eine kurze Zeit gemeinsam mit ihren Eltern

Zuhören, Schweigen, Tränen teilen und trocknen – Seelsorge auf der Kinderintensivstation

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Die Zeit heilt nicht alle Wunden

Vor zehn Jahren wurde der Sohn von Anke Kleinhanss (Foto)auf dem Schulweg von einem Auto überfahren. Heute steht sie Eltern bei, die ebenfalls ein Kind verloren haben – und hat dafür in Düsseldorf die Initiative „ECHO“ mitgegründet.

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Stärke und Kraft finden

Seelsorgerin Heike Schneidereit-Mauth schaut bei ihren Gesprächen an den Krankenbetten in der Düsseldorfer Uniklinik weniger auf das, was krank macht, als auf die vorhandenen Kraftquellen und Ressourcen der Patienten. Fachleute sprechen von Salutogenese.

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Wenn man nicht ganz so gut hören kann

Drei Fragen an den evangelischen Schwerhörigenseelsorger Josef Groß

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Notfallseelsorge Düsseldorf

Für Menschen, die plötzlich mit einem Unfall konfrontiert werden, bietet die Düsseldorfer Notfallseelsorge rund um die Uhr „Erste Hilfe für die Seele“

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Wenn Eltern plötzlich ihr Kind verlieren

Das eigene Kind stirbt plötzlich durch einen Verkehrsunfall oder ein Verbrechen. Die Eltern stehen unter Schock, können das Geschehene nicht fassen. Für die Betroffenen gibt es Hilfe: "ECHO", eine Gruppe von Notfallseelsorgern und Trauerbegleiterin Anke Kleinhanss, die selbst ihren Sohn durch einen Autounfall verloren hat, stehen den verwaisten Eltern zur Seite.

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Die Notfallseelsorge ist ein verlässlicher Partner

Peter Albers (Foto) ist Chef der Düsseldorfer Feuerwehr. Er sagt, wie wichtig es ist, Menschen in Katastrophen- und Unglücksfällen nahezustehen.

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Maurice L. hat fast die Hälfte seines Lebens hinter Gittern verbracht

In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Düsseldorf bietet die evangelische Seelsorge regelmäßig Einzelgespräche, Gruppenangebote und Familiengottesdienste an

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Telefonseelsorge Düsseldorf
Telefonseelsorge Düsseldorf

Ende der 1950er Jahre erreicht Deutschland aus England kommend die Gründungswelle der Telefonseelsorge als niedrigschwelliges Gesprächsangebot angesichts schwerer Lebenskrisen

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Telefonseelsorge Düsseldorf
Helfen durchs Zuhören

Bärbel Wiegand ist Telefonseelsorgerin Probleme anhören, Schicksale teilen oder ganz einfach nur zuhören. Das gehört zur Arbeit bei der Telefonseelsorge

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Telefonseelsorge Düsseldorf
Schreiben tut der Seele gut

Die Telefonseelsorge Düsseldorf berät auch online

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Polizei-Seelsorgerin steht Polizisten zur Seite

Polizeiarbeit – gerade bei Demonstrationen, Fußballspielen oder bei der Loveparade – ist ein belastender Beruf. Polizisten stehen oft unter Druck, müssen im Einsatz Stärke zeigen. Nach schwierigen Einsätzen hilft ihnen Bianca van der Heyden, Landespfarrerin für Polizeiseelsorge, mit dem Erlebten fertig zu werden.

Chat-Seelsorge spricht besonders Jugendliche an

Sie sprechen in den Chats und auch am Telefon über Probleme in der Familie, der Partnerschaft, seelische Krankheiten und andere belastende Probleme. Die Chat- und Mailseelsorge der Telefonseelsorge wird besonders von jungen Menschen in Anspruch genommen. Online trauen sich die Ratsuchenden, auch ganz schwierige Themen wie Mißbrauch und Suizidabsichten offen zu legen. Berater Rüdiger Kerls-Kress findet die Beratung über das Internet internsiver.

Notfallseelsorger im Dienst

Wenn schnelle Hilfe nötig ist, ist das Team der Notfallseelsorge in Düsseldorf um Pfarrer Olaf Schaper vor Ort bei den Betroffenen. Mal stehen die Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger einer Familie zur Seite, die gerade vom Suizid eines Angehörigen erfahren hat. Und mal unterstützen sie Menschen, die durch einen Unfall den plötzlichen Tod von Kollegen, Freunden oder Angehörigen miterleben mussten.

www.evangelisch-duesseldorf.de / evdus.de

Evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer mit speziellen Kompetenzen in der Seelsorge

Düsseldorfer Seelsorgerinnen und Seelsorger in Ihrer Nähe in den Kirchengemeinden finden Sie hier:

Link

Atkins-Ulrike

Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211-919–1754
Seelsorge in Englisch und Deutsch, Interkulturelle Seelsorgeberatung, Konfliktberatung (nach Pränataldiagnostik, bei Schwangerschaftsabbruch)

Pfarrerin Ulrike Atkins
Simone Bakus

Universitätsklinikum Düsseldorf, Augusta-Krankenhaus
E-Mail, Tel. 0211/81 17123
Seelsorge mit schwerkranken Kindern, Jugendlichen, ihren Eltern und Familien und mit onkologischen Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen

Pfarrerin Simone Bakus
Harald Bredt

Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/ 9 57 57-793
Seelsorge mit Haupt- und Ehrenamtlichen, Geistliche Begleitung, Seelsorgefortbildungen

Pfarrer Harald Bredt
Pfarrer Dr. Sascha Flüchter

Theodor-Fliedner-Gymnasium
E-Mail, Tel. 0211/9 40 57 79
Seelsorge und Beratung im Schul-Kontext, Religiöse Orientierung, Gottesdienste und Themenabende für Schüler, Eltern, Lehrer

Pfarrer Dr. Sascha Flüchter
Pfarrer Heinrich Fucks

Evangelische Kirchengemeinde Gerresheim
E-Mail, Tel. 0211/ 23 42 20
Alltagsseelsorge, Geistliche Begleitung

Pfarrer Heinrich Fucks
Pfarrer Martin Iwanow

Universitätsklinikum Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/ 8117-121
Gesprächsführung, Christliches Menschenbild, Älter werden – alt sein

Pfarrer Martin Iwanow
Pfarrerin Brigitte Keuer

Justizvollzugsanstalt Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/9 38 82-674
Seelsorge für Bedienstete und Ehrenamtliche, Beziehungsprobleme in der Partnerschaft (gewaltfreie Kommunikation)

Pfarrerin Brigitte Keuer
Pfarrerin Hannelore Kuhlmann

Dominikus Krankenhaus, Evangelische Kirchengemeinde Heerdt
E-Mail, Tel. 0211/ 50 22 91
Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, Informationen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Pfarrerin Hannelore Kuhlmann
Pfarrer Ulrich Lüders

Florence-Nightingale-Krankenhaus
E-Mail, Tel. 0211/409-2308
Seelsorge mit kranken Menschen, Trauer- und Sterbebegleitung, Ethikberatung, Seelsorge bei pränataler Diagnostik und Schwangerschaftsabbruch

Pfarrer Ulrich Lüders
Pfarrerin Frauke Müller-Sterl

St. Martinus Krankenhaus, Evangelische Friedens-Kirchengemeinde
E-Mail, Tel. 0211/ 30 58 53
Geistliche Begleiterin, Spiritualität und Alltag, Einkehr-Arbeit (Körperarbeit/Meditation), Sterbebegleitung

Pfarrerin Frauke Müller-Sterl
Pfarrer Dietmar Redeker

Evangelische Kirchengemeinde Gerresheim
E-Mail, Tel. 0211/28 93 44
Coaching von Berufstätigen, Teamentwicklung, Krisenintervention in beruflichen Teams

Pfarrerin Cornelia Osswald
Pfarrer Dietmar Redeker

Graf-Recke-Stiftung, Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth
E-Mail, Tel. 0211/5 98 11 71
Seelsorge mit trauernden Kindern & Jugendlichen, Senioren und Demenzerkrankten, psychisch kranken Menschen

Pfarrer Dietmar Redeker
Pfarrerin Meike Rudolph

Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/ 9 19-4905
Seelsorge & Spiritualität in der Begleitung Kranker und Sterbender, Leben am Lebensende, Beratung zur hospizlichen Versorgung

Pfarrerin Meike Rudolph
Pfarrer Olaf Schaper

Notfallseelsorge
E-Mail, Tel. 0211/9 57 57-727
Seelsorge nach Trauma- und Verlusterfahrungen, Einzelnachsorge für Angehörige nach Suizid, Begleitung von Eltern nach Verlust ihres Kindes (ECHO)

Pfarrer Olaf Schaper
Pfarrer Claus Scheven

LVR-Klinikum Düsseldorf
E-Mail, Tel. Tel. 0211/9 22-2900
Seelsorge mit psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen, Unterstützen von Initiativen zur Teilhabe am Gemeindeleben, Begegnungsprojekte für seelische Gesundheit

Pfarrer Claus Scheven
Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth

Universitätsklinikum Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/9 22-2900
Stress und Burnout, Was erhält uns gesund? Bei Krebs auch der Seele helfen! Ungewollte Kinderlosigkeit

Pfarrerin Heike Schneidereit-Mauth
Pfarrer Thomas Schrödter

Justizvollzugsanstalt Düsseldorf
E-Mail, Tel. 0211/9 38 82-674
Seelsorge für Inhaftierte und Angehörige, Seelsorge für Bedienstete und Ehrenamtliche

Pfarrer Thomas Schrödter
Pfarrerin Doris Taschner

Marien Hospital, St. Vinzenz-Krankenhaus
E-Mail, Tel. 0211/44 00-6852
Kriegsnachwirkungen und Kriegstraumata, Begleitung Krebskranker und ihrer Angehörigen, Sterbe- und Trauerbegleitung, Beratung am Lebensanfang und -ende

Pfarrerin Doris Taschner

Seelsorge – Anderen beistehen, sich in sie einfühlen, ihre Freuden und Nöte mittragen
Die Broschüre zum Thema als PDF

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Evangelische Seelsorge in Düsseldorf

Telefonseelsorge
Düsseldorf

24 Stunden am Tag ist die Telefonseelsorge unter der kostenfreien Rufnummer 0800 111 0111 zu erreichen. Wer anruft, der kann anonym bleiben. Auch im Internet steht die Telefonseelsorge mit einem Chat-Angebot Menschen zur Seite. Wer sich ehrenamtlich bei dem Seelsorgetelefon engagieren möchte, erhält eine solide und fundierte Ausbildung. Die Telefonseelsorge arbeitet ökumenisch.

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Evangelische Krankenhausseelsorge

Zeit haben für Besuche, für Gespräche, zum Zuhören, zum Trösten und Ermutigen, Zeit zum Beten und für Gottesdienste – das zeichnet das Tun der Krankenhausseelsorge aus. Die evangelischen Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger wenden sich Patientinnen und Patienten zu, ihren Angehörigen und den Mitarbeitenden in den Krankenhäusern – gleich welcher Konfession, Religion oder Nationalität.

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Feuerwehr- und
Notfallseelsorge

Menschen, die plötzlich mit einem Unfall konfrontiert werden, bietet die Düsseldorfer Notfallseelsorge rund um die Uhr „Erste Hilfe für die Seele“. Die Notfallseelsorge arbeitet dabei mit der Feuerwehr der Landeshauptstadt, Rettungsdiensten und Polizei zusammen. Das alles unaufdringlich, verschwiegen, ökumenisch und überkonfessionell sowie unentgeltlich.

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Seelsorge für Gehörlose und Schwerhörige

Für Schwerhörige und Gehörlose macht der Evangelische Kirchenkreis Düsseldorf eine Reihe von Angeboten. Er lädt ein zu Gottesdiensten in Gebärdensprache und zu Gottesdiensten, die die besonderen Bedürfnisse von Schwerhörige berücksichtigen. Darüber hinaus gibt es Treffpunkte und Begegnungsmöglichkeiten. Für Jugendliche wie für Ältere und für deren Angehörige.

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Evangelisches Netzwerk für Trauernde

Manchmal tut es einfach gut, wenn über Belastendes offen und ehrlich gesprochen werden kann. Das gilt gerade dann, wenn jemand, der oder die einem nahe stand, gestorben ist und sich Trauer einstellt. Gespräche können helfen. Das Evangelische Trauernetzwerk in Düsseldorf macht Angebote von Gesprächsgruppen und lädt zu Tauercafés ein – stadtweit und kostenlos.

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Seelsorge in der Justizvollzugsanstalt

Menschen im Gefängnis finden mit der evangelischen Seelsorge in der Justizvollzugsanstalt (JVA) einen Ansprechpartner, der Zeit für sie hat. Der Dienst steht in der Verpflichtung des Jesuswortes aus dem Matthäus-Evangelium (25,36c): „Ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“ In der JVA Düsseldorf gibt es eine Seelsorgerin und eine Seelsorger.

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Evangelische
Seelsorgefortbildung

In der Seelsorge gehen Menschen aufeinander zu, nehmen sich in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit wahr. Mitarbeitende in Gemeinden, Krankenhäusern, kirchlichen und diakonischen Einrichtungen steht die Seelsorgefortbildung zur Verfügung. Für Gemeindeglieder, Ehrenamtliche und Hauptamtliche gibt es ein breit gefächertes Angebot zur Begleitung und Fortbildung.

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Abteilung Seelsorge

Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn
Telefon 0211/9 57 57-720
barbara.schwahn@evdus.de

Haus der Kirche
Bastionstraße 6
40213 Düsseldorf

Telefonseelsorge

0800/1110111
0800/1110222
www.telefonseelsorge-duesseldorf.de